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Warum manche Menschen keine Zukunftsbilder bauen können – und wie man das
trainiert

  1. Die Geschichte: Ein kalter Winter in Berlin
    “Kannst du dir vorstellen, für ein halbes Jahr in einem warmen Land zu leben?“, fragt
    sie. Er schaut sie an: “Nein.“ Sie runzelt die Stirn: “Aber… du hast doch gar nicht
    nachgeschaut.“
    Und in diesem Moment merkt er, dass sie recht hat. Da war kein kurzer Film, kein
    Probehandeln, kein inneres Bild. Nicht ein Ansatz davon. Stattdessen ein reflexhaftes
    “Nein”.
    Er versucht, den Vorgang nachträglich bewusst zu wiederholen. Und er bemerkt
    etwas: In seinem Kopf gibt es einen Bereich, in dem Zukunft entsteht – und dieser
    Bereich ist für ihn unerreichbar und verschlossen. Nicht beschädigt oder zerstört.
    Eher wie ein Raum, dessen Tür zugeschlagen wurde und von innen verriegelt ist.
  2. Zukunft entsteht nicht von selbst – sie wird gebaut
    Für die meisten Menschen ist Zukunft selbstverständlich. Wenn sie gefragt werden,
    wie eine Idee, ein neuer Job oder ein Wohnortwechsel wäre, beginnt automatisch ein
    inneres Szenenspiel. Sie…

    Dieser Blogbeitrag ist noch nicht fertiggestellt und wird in Kürze vollständig veröffentlicht.

    Vielen Dank für ihr Verständnis und bis bald . . .